PRESSEMITTEILUNG: Neuer Eigentümer für 1. Bauabschnitt im Dresdner MiKa-Quartier

  • MiKa 1. BA GmbH & Co. KG veräußert erste 179 Wohneinheiten an CORESTATE Capital
  • Bauantrag für den 2. Bauabschnitt eingereicht, Baustart geplant für dieses Jahr
  • Geplante Kita wird dringend gebraucht
  • Baurecht für weitere 550 Wohnungen und Kita noch vor Sommer 2019 erwartet

Dresden/Berlin, 13. März 2019. Auf der Zielgeraden. Der 1. Bauabschnitt des MiKa-Quartiers mit 179 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten ist an den Investmentmanager CORESTATE Capital veräußert worden. „In CORESTATE Capital haben wir einen sehr professionellen Partner gefunden. Der Verkauf setzt ein wichtiges Zeichen für das gesamte Quartier“, berichtet MiKa-Geschäftsführer Erik Sassenscheidt.

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für das 3. Quartal 2019 geplant und markiert den nächsten Meilenstein in der Entwicklung des MiKa-Quartiers, einem der größten sächsischen Wohnbauprojekte, das partnerschaftlich von Sassenscheidt und der Townscape-Gruppe verantwortet wird. Die Projektgesellschaft investiert insgesamt über 200 Millionen Euro und plant die Fertigstellung von ca. 900 Wohnungen auf den drei Baufeldern bis 2023.

MiKa steht für hohe Qualität an attraktivem Standort

Dresden ist eine wachsende Stadt. Das MiKa-Quartier steht für qualitativ hochwertige Gebäude mit durchdachten Wohneinheiten und einer attraktiven Außengestaltung. Mit dem kommenden zweiten Bauabschnitt und den Plänen für die zwei weiteren Baufelder wächst hier ein harmonisches Ensemble, das für die zukünftigen Bewohner hohen Wohnkomfort verspricht. Zudem sind in der direkten Nachbarschaft weitere Bauvorhaben angekündigt, die die Attraktivität des Standorts in den nächsten Jahren weiter rasant steigern werden.

Baurecht für weitere 550 Wohnungen, sozialen Wohnungsbau und Kita-Neubau erwartet

Der Bebauungsplan für die beiden benachbarten Baufelder wird derzeit mit der Stadtverwaltung abgestimmt und soll noch vor der Sommerpause 2019 dem Stadtrat zum Beschluss vorgelegt werden. Neben 10 Prozent der etwa 57.000 Quadratmeter Geschoßflächen für sozialen Wohnungsbau wird darin auch die Einrichtung einer Kita festgelegt: „Die Stadträte haben uns auf den Bedarf hingewiesen und gebeten, die mögliche Integration einer Kita zu prüfen. Daraufhin haben wir bereits frühzeitig das Gespräch mit dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen gesucht, um die notwendigen Anforderungen von Beginn an in die Planungen einfließen zu lassen“, erläutert Erik Sassenscheidt.

Pieschen braucht rasche Umsetzung der Kita-Pläne

„Die Gespräche haben gezeigt, dass zusätzliche Kita-Plätze im wachsenden Stadtbezirk Pieschen dringend benötigt werden. Mit den nun in den letzten Abstimmungen befindlichen Plänen für den Kita-Neubau im MiKa-Quartier an der Ecke Sörnewitzer Straße / Pieschener Straße schaffen wir Plätze für 100 Kinder. Die Pieschener Kinder brauchen die Plätze so schnell wie möglich, am liebsten würden sie morgen einziehen. Deshalb warten wir nun auf die rasche Erteilung des Baurechts noch vor der Sommerpause 2019. Je länger der Beschluss dauert, desto länger warten die Pieschener auch auf die neue Kita“, so Erik Sassenscheit.

Der nächste Schritt: Weitere 180 Wohnungen im zweiten Bauabschnitt

Die ersten Gebäude werden nicht lang allein bleiben. „Der Bauantrag für weitere 180 Mietwohnungen ist bereits eingereicht. Im Sommer 2019 starten die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt, der sich harmonisch an die bereits umgesetzten Gebäude anschließen wird“, berichtet Philipp Grabianowski, Geschäftsführender Gesellschafter der Townscape-Gruppe. Der städtebauliche Entwurf hierfür ist das Ergebnis eines Werkstattverfahrens, bei dem auch Vertreter des Dresdner Stadtrats und der Verwaltung dabei gewesen sind. Überzeugt haben schließlich drei renommierte Büros: RKW Architektur + – die auch für den ersten Bauabschnitt verantwortlich zeichnen –, msm meyer schmitz-morkramer und Stefan Forster Architekten setzen ihre Vorstellungen nun um. Der geplante Wohnungsmix sieht vor allem 3- bis 4-Raum-Wohnungen mit durchschnittlich 75 bzw. 95 Quadratmetern vor. Etwa 20 Prozent sind als 2-Raum-Wohnungen mit etwa 50 Quadratmetern angelegt.